Brustvergrößerung in Berlin bei Dr. Indra Mertz

Kurzinfo 
Behandlungsdauerca. 1 Stunde
BetäubungNarkose
Schmerzenmittel
Gesellschaftsfähigkeitnach ca. 1 Woche
Wirkungsofort
Haltbarkeitdauerhaft
Narbenwenig sichtbar
Kostenab 3900,–

Die weibliche Brust, seit Jahrtausenden Symbol für Weiblichkeit, Leben und Sinnlichkeit: jede Frau beurteilt gerade diese Körperzone besonders kritisch. Deshalb geben sich viele Frauen nicht mit dem „Schummeln“ eines Push-up-BH’s auf Dauer zufrieden. Seit über 40 Jahren verwendet man in der Plastischen Chirurgie Brustimplantate zur Brustvergrößerung oder zur Neuformung nach dem Stillen. Bei einer zu kleinen Brust sollten Sie mindestens volljährig sein, davor ist eine Brustvergrößerung gesetzlich nur in wenigen Fällen gestattet.

Wenn nach dem Stillen die Brust „leer“ und erschlafft wirkt, kann in einigen Fällen eine Korrektur allein mit Implantat gelingen. In anderen Fällen wieder kann eine zusätzliche Bruststraffung erforderlich sein. Es wird empfohlen, ca. 6 Monate zwischen dem Abstillen und einer Brustoperation verstreichen zu lassen. Die Brustgröße soll harmonisch zum Gesamtbild des Körpers passen. Jede Frau hat natürlich von ihrem eigenen Körper eine ganz bestimmte Vorstellung.

Beratung zur Brustvergrößerung

Bei dem Beratungsgespräch mit Untersuchung wird zunächst die Anamnese (Krankengeschichte) erhoben, um auszuschließen, dass gesundheitliche Risiken vorliegen. Die spezielle Anamnese erfragt gerade bei jungen Frauen den Zeitpunkt der ersten Menstruation sowie den Beginn des Brustwachstums, um einschätzen zu können, ob die Brust nicht doch noch ein Potential zur eigenen Entwicklung hat. Die Methode der Brustvergrößerung sowie die Risiken und Komplikationsmöglichkeiten werden erklärt. Wichtig ist, dass Sie vor der Operation eine realistische Erwartungshaltung haben.

Brustimplantate zur Brustvergrößerung

Polytech ist einer der führenden Hersteller für Silikonimplantate, mit der weltweit größten Produktpalette verschiedener Implantate für alle Bereiche der Körperkorrektur. Die Implantate zur Brustvergrößerung erfüllen nicht nur höchste Qualitätsansprüche, sie gehören auch durch die jahrelange Erfahrung und das sich ständig weiterentwickelnde Know-How der Mitarbeiter zu den sichersten und besten am Markt. Der Schwerpunkt liegt auf silikongefüllten Implantaten, da diese sich optimal als Weichgewebeersatz herausgestellt haben.

Das Silikon enthält keine Zusätze wie zum Beispiel Weichmacher, und in wissenschaftlichen Untersuchungen konnten bisher keine allergischen Reaktionen von Patienten auf Silikon festgestellt werden. Eine Besonderheit der Implantate sind die eigens von Polytech entwickelten Oberflächen. In jahrelanger intensiver Forschung ist es der Firma gelungen, Oberflächenstrukturen für die Implantate zu entwickeln, die erwiesenermaßen zu einer deutlichen Verringerung der Kapselkontraktur beitragen. Es stehen prinzipiell 2 Implantat-Typen zur Verfügung: runde oder anatomische (= tropfenförmige) Brustimplantate. Diese stehen in unterschiedlichen Dimensionen ( Länge, Breite, Projektion ) zur Verfügung, so dass für jede Brust ein passendes Implantat gefunden werden kann. Polytech gibt auf alle Implantate eine lebenslange Garantie.

Wie läuft eine Brustvergrößerung bei uns in Berlin ab?

Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Der Zugang wird meist in der Unterbrustfalte gewählt und ist ca. 4 cm lang. Abhängig vom Ausmaß des Weichgewebes wird dann das Implantatlager vor oder hinter dem Brustmuskel ausgeformt. Die Lage hinter dem Muskel geht zwar in den ersten Tagen nach der Operation mit etwas mehr Schmerzen als vor dem Brustmuskel einher, führt aber auch zu einem harmonischeren oberen Bereich der Brust. Vieles spricht auch dafür, daß die Lage hinter dem Brustmuskel zu weniger Kapselverhärtungen führt. Auch bei sportlich aktiven Frauen ist die Lage hinter dem Brustmuskel sehr gut möglich. In der Regel bleiben unsere Patientinnen 1 Tag stationär.

Wie sieht die Nachsorge einer Brustvergrößerung aus?

Für die Dauer von 6 Wochen nach einer Brustvergrößerung sollte ein spezieller Kompressions- BH getragen werden. In Einzelfällen kann auch anfangs ein sogenannter Stuttgarter Brustgürtel indiziert sein. Fäden müssen nicht gezogen werden, da wir selbstauflösendes Nahtmaterial verwenden. Die Nachsorge findet gerade in den ersten 6 Wochen engmaschig statt, danach wird nach ca. 6 Monaten eine Abschlusskontrolle durchgeführt.

Gibt es Risiken bei einer Brustvergrößerung?

Die Brustvergrößerung stellt bei uns einen Routineeingriff dar. Dennoch bestehen bei jeder Operation allgemeine OP-Risiken wie Blutungen, Nachblutungen, Infektionen, Thrombose und Embolie. Diese treten jedoch sehr selten auf. Spezielle Risiken nach einer Brustvergrößerung sind beispielsweise vorübergehende Sensibilitätsstörungen im Bereich der Brustwarzen, welche sich jedoch wieder zurückbilden.

Außerdem kommt durch ein Implantat mehr Gewicht in den Brustbereich, was zu einer Dehnung der Haut führen kann. Die Haut kann über die Zeit absinken, so dass nach Jahren eine Bruststraffung erforderlich werden kann. Die Stillfähigkeit bleibt in der Regel erhalten, weil das Implantat nicht in Berührung mit dem milchproduzierenden Drüsengewebe kommt. Als Besonderheit kann noch eine sogenannte Kapselfibrose auftreten. Hierbei bildet der Körper aus Bindegewebe eine Hülle um das Implantat, welche sich verhärtet. Dies tritt sehr selten auf. Die Firma Polytech gibt Ihnen hierfür in den ersten 10 Jahren eine Kapselfibrose-Garantie.

Gibt es Schmerzen nach einer Brustvergrößerung?

Gerade bei der Implantat-Lage hinter dem Brustmuskel können in den ersten Tagen nach der Brustoperation muskelkaterartige Beschwerden auftreten. Hierfür bekommen Sie Schmerzmittel von uns. Die meisten Patientinnen benötigen nach ca. 3 Tagen keine Schmerzmedikation mehr.

Wie lange muss man sich nach einer Brustvergrößerung schonen?

Wir möchten, dass alles bei Ihnen gut verheilt. Mindestens eine Woche, besser aber 2 Wochen Schonung sind hierfür erforderlich. Das Implantat soll „einheilen“, und dafür benötigt der Körper Ruhe.
6 Wochen nach der Brustvergrößerung sollten Sie auf Sport verzichten, danach können Sie wieder Ihre üblichen Aktivitäten aufnehmen.